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Kategorien: ambulant vor stationär

  • Positive Signale - Der Patient im Fokus

    „Wir begrüßen, dass die Politik nicht nachlässt zu betonen, dass Umstrukturierungen in Richtung einer kosteneffizienteren ambulanten Versorgung mit einer Stärkung der Arztpraxen einhergehen muss“, erklärt bng-Chef Dr. Ulrich Tappe. „Wir nehmen die Politik beim Wort und erwarten, dass nicht nur geredet wird, sondern dass die dafür erforderlichen Strukturen auch mit Weitsicht organisiert werden.“

    Der Patient kann auf die fachärztliche Versorgung zählen.
  • Potenzial nicht verspielen - Ärzteschaft genießt nach wie vor hohes Vertrauen

    Während das Gesundheitswesen insgesamt immer mehr an Vertrauen einbüßt, genießt die Ärzteschaft bei den Patienten nach wie vor hohes Ansehen. Einer vor Weihnachten veröffentlichten Forsa-Erhebung von „stern“, RTL und ntv zufolge stehen sie auf der Vertrauensskala öffentlicher Institutionen auf Platz eins, noch vor der Polizei, die auf Platz zwei folgt.

    Platz 1 auf der Vertrauensskala von Stern, RTL und ntv.
  • Alexander für das Gesundheitswesen gesucht - Wer durchschlägt den Gordischen Knoten?

    „Es muss ein Ruck durch das Gesundheitswesen gehen, damit die Fesseln, an die wir alle gekettet sind, endlich gelöst werden können“, sagt bng-Verbandschef Dr. Ulrich Tappe. „Es kann doch nicht sein, dass eine umfassende ambulante Versorgung akut und chronisch erkrankter Patienten daran scheitert, dass wir uns nicht von alten, ineffizienten Strukturen verabschieden können.“

    Debatten ohne Facharztbeteiligung führen in die Irre.
  • Widerspruch mit System - Unausgegorene Vorschläge helfen nicht

    „Die ambulante Versorgung in Deutschland floriert, weil sie auf die eigenverantwortliche Tätigkeit von Praxisinhabern setzt“, betont Dr. Ulrich Tappe vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). „Die Politik ist gut beraten, wenn sie stärker auf die bewährte Kompetenz der Fachärzteschaft vertraut.“

    Die niedergelassenen Fachärzte sind bereit, über Lösungen für die ambulante Versorgung zu reden.
  • Reform der ambulanten Versorgung - Ohne Fachärzte geht es nicht

    Nach den Reformen im Klinikbereich steht die Politik jetzt vor der Herausforderung, angesichts knapper Kassen die Weichen für eine Stärkung der ambulanten Versorgung neu zu stellen. „Die Darmkrebsvorsorge ist nicht nur ein medizinischer, sondern auch ein gesundheitspolitischer Beleg dafür, was möglich ist, wenn man der Fachärzteschaft vertraut“, erklärt der bng-Verbandschef Dr. Ulrich Tappe.

    Für die Stärkung der ambulanten Medizin ist fachärztliche Expertise unumgänglich.
  • Positive Signale - Zeit für den Ausbau der ambulanten Versorgung

    Das Angebot der niedergelassenen Ärzteschaft, über Maßnahmen zur Schaffung der zusätzlich benötigten Kapazitäten und strukturverbessernde Reformen zur Stärkung der ambulanten Versorgung gemeinsam zu beraten, steht. „Dabei müssen wir darauf achten“, so bng- Verbandschef Dr. Tappe, „nicht über das Ziel hinaus zu schießen und mit Bedacht vorzugehen.“

    Sprechen wir über den Transfer von stationären Lesitungen in den ambulanten Bereich.
  • Schieflage - Was stimmt nicht im Gesundheitswesen?

    Der Haushaltsplan von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken spricht Bände. Oberste Priorität haben Sicherstellung und Bezahlbarkeit. Von Entlastungen für Praxisärzte, damit sie die zu erwartenden vermehrten Anforderungen auch schultern können, ist da wenig zu lesen.

    Falsche Gewichtsverteilung im Gesundheitswesen?
  • Facharztbesuch - Terminengpässe sind hausgemacht

    „Die neue Bundesgesundheitsministerin hat angekündigt, unvoreingenommen über die akuten Engpässe zu sprechen“, sagt Dr. Ulrich Tappe. „Wir hoffen sehr darauf, dass wir vor Schnellschüssen wie völlig an der Sache vorbeizielenden Termingarantien Gelegenheiten bekommen, die eigentlichen Probleme beim Namen zu nennen. Wir sind bereit, mehr zu leisten. Die Politik muss den Weg dafür frei machen.“

  • Ambulant vor stationär - Bis zu drei Millionen Klinikeinweisungen vermeidbar

    „Es ist die große Herausforderung für jede wie auch immer zusammengesetzte neue Bundesregierung, der Fehlsteuerung der Patienten schnell durch strukturverbessernde Maßnahmen im Gesundheitssystem entgegenzutreten“, kommentiert der bng-Vorsitzende Dr. Ulrich Tappe. „Ohne richtungsweisende Entlastung der niedergelassenen Ärzte kann ein kostensenkender Ambulantisierungsturbo nicht ans Laufen kommen!“

  • Eine Katze im Sack? - Wahlversprechen ohne Verbindlichkeit

    "Von einer Verbesserung der Situation der niedergelassenen Fachärzte findet sich im Wahlprogramm von allen Parteien kein Wort", konstatiert der bng-Vorsitzende Dr. Ulrich Tappe. "Und das, obwohl die von allen angestrebte Ambulantisierung ohne eine deutlich besser aufgestellte Fachärzteschaft nicht machbar ist!“

  • Nichts dazu gelernt - SPD setzt auf die falschen Pferde

    „Bürgerversicherung und Gesundheitskioske – in ihrem Wahlprogramm hält die SPD daran fest, im Gesundheitswesen Probleme zu umschiffen, anstatt sie aus dem Weg zu räumen“, konstatiert Dr. Ulrich Tappe. „Wir benötigen weder Planwirtschaft noch neue Parallelstrukturen, sondern müssen bestehende strukturelle Barrieren abbauen.“

  • Packen wir es an! - Magen-Darm-Ärzte setzten auf Neuanfang mit Sachverstand

    Solange Ambulantisierung und Krankenhausregulierung nicht aufeinander abgestimmt werden und auch die ärztliche Weiterbildung entsprechend angepasst wird, sind echte Reformen nicht möglich. Mit Budgetierung und Niederlassungsbeschränkungen muss Schluss gemacht werden und die Weiterbildung in der ambulanten Versorgung muss einen ganz neuen Stellenwert erhalten!

  • Warum nicht konstruktiv? - Krankenkassen profilieren sich auf dem Rücken der Ärzteschaft

    Die ambulante Versorgung in Deutschland krankt an dirigistischen Beschränkungen. „Wir Ärzte sind für gesetzlich Versicherte budgetiert“, erklärt Dr. Tappe vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng), „das heißt, die Fallzahlen, die wir im Quartal behandeln können, sind vorgeschrieben: Wir dürfen nicht mehr!"

  • Nachhaltig finanzieren - Gesundheitsversorgung ist bezahlbar

    Dr. Tappe: "Der Gesetzgeber hat es bisher versäumt, frei werdende Finanzmittel aus der Krankenhausreform in die Aufhebung von Beschränkungen in der ambulanten Versorgung zu investieren. Es könnten sehr schnell viel mehr Behandlungen in Praxen erfolgen, wenn endlich die längst sinnlos gewordene Budgetierung und die Hemmnisse für neue Niederlassungen aufgehoben werden."

  • Ein Neuanfang sieht anders aus - Auch eine CDU-Regierung darf die ambulante Versorgung nicht vernachlässigen

    "Es ist zu begrüßen, wenn die Union tatsächlich einen Stil- und Politikwechsel herbeiführt und niedergelassene Ärzte endlich wieder Gehör finden", sagt Dr. Ulrich Tappe. "Nach einer langen Periode der Verweigerung unter Minister Lauterbach ist es dringender denn je, endlich die ambulanten Kapazitäten sicherzustellen, die für die Kompensation ambulantisierter Klinikleistungen benötigt werden."

  • Die Chance der Krise - Ein Phönixweg aus der Asche

    bng-Verbandschef Dr. Ulrich Tappe: "Minister Lauterbach hinterlässt verbrannte Erde. Aber aus Asche kann ein Phönix geboren werden. Das deutsche Gesundheitswesen kann gerettet werden, wenn wir die Hebel an den richtigen Stellen ansetzen!"

  • Kongress der Magen-Darm-Ärzte in Leipzig - Wohin steuert die ambulante Medizin?

    „Es geht um nicht weniger“, sagt der Chef des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Ulrich Tappe, „als die Frage, wie die ambulante Versorgung von Hundertausenden akut und chronisch erkrankter Menschen auch in Zukunft organisiert und gewährleistet werden kann.“

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