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Neueste Meldungen

  • Neue Risiken mit gravierenden Folgen rücken Lebererkrankungen in ein neues Licht.

    Unzureichende Versorgungslage - Lebererkrankungen auf dem Vormarsch

    Spezialisten für Lebererkrankungen warnen: Die alternde Gesellschaft, Lebensstilbesonderheiten und die epidemische Ausbreitung von Stoffwechselerkrankungen rücken Lebererkrankungen in ein neues Licht. Neue Risiken mit gravierenden Folgen für die Lebergesundheit werden zu einem immer relevanteren Problem der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Darauf sind wir schlecht vorbereitet.

  • Integrierte Notfallversorgung - Magen-Darm-Ärzte kooperationsbereit

    Die Krankenkassen sorgen sich um die Qualifikation von Ärzten für die flächendeckende Einrichtung von Integrierten Notfallzentren. Als Spezialisten für Verdauungskrankheiten eignen sich niedergelassene Magen-Darm-Ärzte als Kooperationspartner. Qualitätsbedenken wären damit vom Tisch. Kooperation funktioniert aber nur auf Augenhöhe. Erbrachte Leistungen müssen auch entsprechend vergütet werden.

    Als Spezialisten für Verdauungskrankheiten eignen sich die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte als Kooperationspartner.
  • Mehr Medizin und weniger Bürokratie - Arztpraxen ersticken in einer Flut bürokratischer Verpflichtungen

    Man sollte meinen, dass Vereinheitlichung, Vereinfachung und Digitalisierung in der heutigen Zeit Selbstverständlichkeiten sind. Nicht so im Gesundheitswesen. Bürokratische Handarbeit blockiert die Versorgungsstrukturen. Ärzte und ihr Personal müssen Berge von Verwaltungs- und Dokumentationsanforderungen bewältigen. Das bindet Unmengen an Zeit, die für die Betreuung von Patienten verloren geht.

    Arztpraxen versinken in bürokratischen Verpflichtungen.
  • Positive Signale - Der Patient im Fokus

    „Wir begrüßen, dass die Politik nicht nachlässt zu betonen, dass Umstrukturierungen in Richtung einer kosteneffizienteren ambulanten Versorgung mit einer Stärkung der Arztpraxen einhergehen muss“, erklärt bng-Chef Dr. Ulrich Tappe. „Wir nehmen die Politik beim Wort und erwarten, dass nicht nur geredet wird, sondern dass die dafür erforderlichen Strukturen auch mit Weitsicht organisiert werden.“

    Der Patient kann auf die fachärztliche Versorgung zählen.
  • Potenzial nicht verspielen - Ärzteschaft genießt nach wie vor hohes Vertrauen

    Während das Gesundheitswesen insgesamt immer mehr an Vertrauen einbüßt, genießt die Ärzteschaft bei den Patienten nach wie vor hohes Ansehen. Einer vor Weihnachten veröffentlichten Forsa-Erhebung von „stern“, RTL und ntv zufolge stehen sie auf der Vertrauensskala öffentlicher Institutionen auf Platz eins, noch vor der Polizei, die auf Platz zwei folgt.

    Platz 1 auf der Vertrauensskala von Stern, RTL und ntv.
  • Vorsorge hilft - Darmkrebsfälle nehmen weiter ab

    Der neue Bericht des Robert Koch-Instituts über die Krebserkrankungen in Deutschland bis 2023 liegt vor. Die Krebssterberaten sind weiterhin rückläufig und in den letzten 25 Jahren um 21 % bei Frauen und um 31 % bei Männern gesunken. Die stärksten Rückgänge werden bei Magenkrebs und bei Darmkrebs verzeichnet.

    Die Vorsorge-Darmspiegelung kann Krebs verhindern!
  • GKV-Einnahmen von Arztpraxen im Sinkflug

    Allein in Baden-Württemberg sind nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung in den vergangenen zehn Jahren rund 1,78 Mrd. Euro für erbrachte Leistungen von den Krankenkassen nicht vergütet worden. „Dass zusätzliche Streichungen die Lage nicht verbessern“, konstatiert Dr. Ulrich Tappe vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng), „müsste jedem klar sein.“

    Die niedergelassene Ärzteschaft schultert das Gros der Patientenversorgung in unserem Land.

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