Direkt zum Inhalt springen

Neueste Meldungen

  • Für den Arzt geht es immer um den Patienten und nicht um Quoten.

    Quotenregelungen ändern nichts - Chroniker sind keine 80-Prozent-Patienten

    Im Mittelpunkt der Versorgung muss der Patient stehen. Für ein sinnvolles ein Primärversorgungssystem muss es darum gehen, ihn zum richtigen Zeitpunkt der medizinisch notwendigen Versorgung zuzuführen. Was chronisch kranke Patienten betrifft, geht das nicht ohne fachärztliche Beteiligung. An dieser Tatsache führen auch Quotenregelungen nicht vorbei.

  • Darmkrebs muss nicht sein - Stolpersteine für die Prävention

    Für die Stärkung der Prävention und die effektive Verhinderung von Krebserkrankungen müssen wir keine neuen Meilensteine erfinden. Jetzt kommt es darauf an, dass der neue Gesundheitsminister die Stolpersteine aus dem Weg räumt, die seine Amtsvorgängerin zu verantworten hat. Es ist widersinnig, Prävention stärken zu wollen und gleichzeitig Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen einzuschränken.

    Budgetierung von Darmspiegelungen konterkariert Krebsvorsorge.
  • Ambulante Versorgung bleibt Stiefkind der Gesundheitspolitik

    Das aus der Not geborene Hin und Her der Reformpolitik gefährdet aus Sicht der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte den eingeleiteten Prozess der Ambulantisierung. Ohne verlässliche und konsistente gesetzgeberische Regelungen werden Investitionen für einen Wirtschaftsbetrieb, wie es eine Arztpraxis nun auch einmal ist, zu einem unverantwortbaren Vabanquespiel.

    Das Hin und Her des Gesetzgebers bremst Investitionen aus.
  • Fachärzte im Abseits - Wertschätzung sieht anders aus

    Investitionshilfen für die Cybersicherheit sind sicher ein löblicher Schritt in die richtige Richtung“, meint Dr. Ulrich Tappe, der Verbandsvorsitzende der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, „aber warum sind die Praxen der niedergelassenen Fachärzte davon ausgenommen? Sind sie nicht systemrelevant?“

    Fachärzte tragen die Hauptlast der ambulanten Versorgung.
  • Auf dem Weg in den Versorgungskollaps - Fachärzte wehren sich

    „Statt die guten Vorsätze einer effizienten Versorgung in kostengünstigeren Praxisstrukturen und einer Rückendeckung für die Präventivmedizin weiter zu verfolgen, flüchtet die Politik aus der Verantwortung und lässt die Ärzte und ihre Patienten im Regen stehen“, beklagt der bng-Verbandsvorsitzende, Dr. Ulrich Tappe.

    Die Reformpolitik führt zu Einschränkungen bei der fachärztlichen Versorgung.
  • Zeiten des Umbruchs - Magen-Darm-Ärzte suchen Wege, die Zukunft zu gestalten

    Das GKV-Spargesetz hat zu Verunsicherung unter den niedergelassenen Fachärzten geführt. Sie werden Einbußen hinnehmen müssen und sollen gleichzeitig zusätzlich neue Aufgaben übernehmen. Sorge bereitet vor allem die künftige Budgetierung der Vorsorge-Leistungen und der ambulanten operativen Eingriffe. Auch bei der Vermittlung von Terminen über die Terminservicestellen wird es Einschnitte geben.

    Die Arztpraxen wissen immer noch nicht, was die Gesundheitsreform für sie bedeutet.

Kontakt