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Neueste Meldungen

  • Die Arztpraxen wissen immer noch nicht, was die Gesundheitsreform für sie bedeutet.

    Zeiten des Umbruchs - Magen-Darm-Ärzte suchen Wege, die Zukunft zu gestalten

    Das GKV-Spargesetz hat zu Verunsicherung unter den niedergelassenen Fachärzten geführt. Sie werden Einbußen hinnehmen müssen und sollen gleichzeitig zusätzlich neue Aufgaben übernehmen. Sorge bereitet vor allem die künftige Budgetierung der Vorsorge-Leistungen und der ambulanten operativen Eingriffe. Auch bei der Vermittlung von Terminen über die Terminservicestellen wird es Einschnitte geben.

  • Niemand kann alles - Primärversorgung muss bedarfsgerecht organisiert werden

    Die aktuelle Debatte um eine verstärkte Primärarztsteuerung erweckt den Eindruck, dass Hausärzte künftig als alleinige Lotsen durch das Gesundheitssystem fungieren könnten. Doch dieses Konzept greift zu kurz. Bei schweren und chronischen Erkrankungen sowie bei anspruchsvollen Vorsorgeleistungen gehört die Koordination von Therapie und Behandlungsoptionen in die Hand des Facharztes.

    Wir benötigen keine Wegweiser, die Umwege erzwingen.
  • Webfehler der Gesundheitspolitik - Vorsorge eignet sich nicht als Konjunkturmotor für Drogerieangebote

    Alle Beteiligten sind bemüht, die Motivation zur Vorsorge in der Bevölkerung zu steigern. Die aktuelle Gesetzgebung lässt allerdings befürchten, dass die erfolgreiche Entwicklung durch eine pauschale Budgetierung von Vorsorgeleistungen ausgebremst wird. Die Magen-Darm-Ärzte hoffen sehr, dass es dem neuen Bundesgesundheitsminister durch Präzisierung der Vorgaben gelingt, genau das zu verhindern

  • bng und DGVS warnen: Budgetierung gefährdet erfolgreiche Darmkrebsvorsorge

    „Wir sehen ein Präventionsprogramm, das gerade jetzt an Fahrt gewinnt – und eine Gesetzgebung, die genau in diesem Moment die Bremse zieht", erklärt Dr. med. Ulrich Tappe, 1. Vorsitzender des bng. „Die Budgetierung endoskopischer Leistungen läuft dem gesetzlichen Sicherstellungs- und Präventionsauftrag zuwider."

    Die aktuelle Gesetzgebung gefährdet die erfolgreiche Darmkrebsvorsorge.
  • Welt-Hepatitis-Tag - Vorsorge zu wenig genutzt

    „Trotz nach wie vor hoher Verbreitung sind die Neudiagnosen bei Hepatitis B und C laut RKI-Statistik 2025 im Vergleich zum Vorjahr erheblich zurückgegangen“, mahnt Dr. Dietrich Hüppe. anlässlich des diesjährigen Welt-Hepatitis-Tags „Es ist bedauerlich, dass durch Impfung vermeidbare und bei rechtzeitiger Diagnose gut behandelbare Infektionskrankheiten in hohem Maße unentdeckt bleiben!“

    Schleichend verlaufende Infektionen mit Hepatitis-Viren können unbemerkt und unbehandelt zu schweren Leberschädigungen führen

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