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Kategorien: darmkrebsvorsorge

  • Prävention: Ja, aber - Wir brauchen keine Politik des Zögerns und Zauderns

    Magen-Darm-Ärzte können nicht verstehen, warum Bundesgesundheitsministerin Nina Warken mahnende Worte predigt und im gleichen Zuge durch die Gesetzgebung erfolgreiche Präventionsprogramme wie die Darmkrebsvorsorge gefährdet, die in den letzten 20 Jahren Hundertausenden das Leben gerettet hat? Ohne vorausschauende Diagnostik wird das alles zunichte gemacht.

    Die aktuelle Gesetzgebung gefährdet erfolgreiche Präventionsprogramme wie die Darmkrebsvorsorge.
  • Appell an den Bundesgesundheitsausschuss - Vorsorge nicht kappen und Therapiequalität erhalten

    Das geplante Gesetz zur Beitragstabilisierung im Gesundheitswesen bringt Einschnitte in der Versorgung, die sachlich in keiner Weise gerechtfertigt sind. In einer offenen Stellungnahme hat der Berufsverband bng jetzt an den Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages appelliert, insbesondere die Darmkrebsprävention und -nachsorge explizit aus der geplanten Budgetierung herauszunehmen.

    Ärzte appellieren an die Bürger: Sagen Sie Ihrem Abgeordneten Ihre Meinung!
  • Darmkrebs unter 50? - Entwarnung für Deutschland

    „Die Entwicklung in den USA kann nicht auf Deutschland übertragen werden. Es gibt bei uns keine Darmkrebs-Pandemie in der jungen Generation“, berichtet der Darmkrebsexperte der Stiftung Lebensblicke und ehemalige Vorsitzende des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng), Dr. Dietrich Hüppe.

    Es gibt in Deutschland keine Darmkrebs-Pandemie in der jungen Generation.
  • 30 Jahre bng - Magen-Darm-Ärzte tagen in Bremen

    Die Magen-Darm-Ärzte sehen eine Herausforderung darin, dafür zu sorgen, dass die Untersuchung und Behandlung von chronisch kranken Menschen sowie die Darmkrebsvorsorge im Zuge der Reformen im Gesundheitswesen nicht unter die Räder geraten.

  • Weltkrebstag - Erfolgsgeschichte Prävention am Beispiel Darmkrebs

    Während weltweit die Anzahl der Krebsfälle zunimmt, sinkt bei Darmkrebs in Deutschland sowohl die Anzahl der Neuerkrankungsfälle als auch die Anzahl der Sterbefälle. Das ist ein Erfolg der weltweit einmalig in dieser Konsequenz durchgeführten Darmkrebsvorsorge. Gesetzlich Versicherte haben in Deutschland ab dem 50. Lebensjahr Anspruch auf eine Vorsorge-Darmspiegelung.