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Kategorien: ambulantisierung

  • Ambulante Versorgung bleibt Stiefkind der Gesundheitspolitik

    Das aus der Not geborene Hin und Her der Reformpolitik gefährdet aus Sicht der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte den eingeleiteten Prozess der Ambulantisierung. Ohne verlässliche und konsistente gesetzgeberische Regelungen werden Investitionen für einen Wirtschaftsbetrieb, wie es eine Arztpraxis nun auch einmal ist, zu einem unverantwortbaren Vabanquespiel.

    Das Hin und Her des Gesetzgebers bremst Investitionen aus.
  • Ambulant vor stationär - Kassenplus gibt Atempause

    Sicherstellung und Bezahlbarkeit der Gesundheitsversorgung haben oberste Priorität bei Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. Die jährlichen Behandlungszahlen und die Ausgabenquote belegen, dass sie zu Recht auf ambulante Strukturen setzt. „Das wird aber nur funktionieren“, so bng-Vorstand Dr. Ulrich Tappe, „wenn die Versorgungsstrukturen bedarfsgerecht ausgestaltet und ausgestattet werden.“

    Die Zukunft gehört einer verstärkten ambulanten Versorgung.
  • Alexander für das Gesundheitswesen gesucht - Wer durchschlägt den Gordischen Knoten?

    „Es muss ein Ruck durch das Gesundheitswesen gehen, damit die Fesseln, an die wir alle gekettet sind, endlich gelöst werden können“, sagt bng-Verbandschef Dr. Ulrich Tappe. „Es kann doch nicht sein, dass eine umfassende ambulante Versorgung akut und chronisch erkrankter Patienten daran scheitert, dass wir uns nicht von alten, ineffizienten Strukturen verabschieden können.“

    Debatten ohne Facharztbeteiligung führen in die Irre.
  • Rückbesinnung auf Partnerschaft - Patienten, Ärzte und Kassen sollten an einem Strang ziehen

    „Schon heute gibt es mit Strukturverträgen und Sektoren übergreifenden Versorgungformen viele sinnvolle Ansätze für kostenreduzierende ambulante Strukturverbesserungen“, erklärt der Verbandschef der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Tappe. „Wir brauchen mehr Mut für innovative Wege, die auf Augenhöhe, ohne politische Einflussnahme partnerschaftlich zwischen den Akteuren ausgehandelt werden.“

    Rückbesinnung auf Partnerschaft - Patienten, Ärzte und Kassen sollten an einem Strang ziehen