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Neueste Meldungen

  • Alle gesetzlich Krankenversicherten haben ab 50 einen Anspruch auf zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren.

    Darmkrebsmonat März 2026 - Vorsorge-Zahlen steigen weiter an

    „Darmkrebs kann verhindert werden. Diese Botschaft spricht sich immer mehr herum und schlägt sich darin nieder, dass immer mehr Menschen das Angebot einer Vorsorge-Darmspiegelung in Anspruch nehmen“, erklärt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Petra Jessen anlässlich des anstehenden Darmkrebsmonats 2026.

  • Steuern statt kürzen - Behandlungsverbote sind indiskutabel

    „Eine pauschale Kürzung oder gar Streichung vergleichbarer Verfahren würde alle künftigen Entwicklungsmöglichkeiten für das Wohl der Patienten erheblich blockieren“, erklärt bng-Vorstand Dr. Ulrich Tappe. „Nicht sachgerechte Anwendungen dürfen nicht zur pauschalen Diskreditierung von medizinisch wertvollen Verfahren führen.“

    Die pauschale Diskreditierung von medizinisch wertvollen Verfahren gefährdet die Einführung neuer sinnvoller Anwendungen.
  • Unzureichende Versorgungslage - Lebererkrankungen auf dem Vormarsch

    Spezialisten für Lebererkrankungen warnen: Die alternde Gesellschaft, Lebensstilbesonderheiten und die epidemische Ausbreitung von Stoffwechselerkrankungen rücken Lebererkrankungen in ein neues Licht. Neue Risiken mit gravierenden Folgen für die Lebergesundheit werden zu einem immer relevanteren Problem der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Darauf sind wir schlecht vorbereitet.

    Neue Risiken mit gravierenden Folgen rücken Lebererkrankungen in ein neues Licht.
  • Integrierte Notfallversorgung - Magen-Darm-Ärzte kooperationsbereit

    Die Krankenkassen sorgen sich um die Qualifikation von Ärzten für die flächendeckende Einrichtung von Integrierten Notfallzentren. Als Spezialisten für Verdauungskrankheiten eignen sich niedergelassene Magen-Darm-Ärzte als Kooperationspartner. Qualitätsbedenken wären damit vom Tisch. Kooperation funktioniert aber nur auf Augenhöhe. Erbrachte Leistungen müssen auch entsprechend vergütet werden.

    Als Spezialisten für Verdauungskrankheiten eignen sich die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte als Kooperationspartner.
  • Mehr Medizin und weniger Bürokratie - Arztpraxen ersticken in einer Flut bürokratischer Verpflichtungen

    Man sollte meinen, dass Vereinheitlichung, Vereinfachung und Digitalisierung in der heutigen Zeit Selbstverständlichkeiten sind. Nicht so im Gesundheitswesen. Bürokratische Handarbeit blockiert die Versorgungsstrukturen. Ärzte und ihr Personal müssen Berge von Verwaltungs- und Dokumentationsanforderungen bewältigen. Das bindet Unmengen an Zeit, die für die Betreuung von Patienten verloren geht.

    Arztpraxen versinken in bürokratischen Verpflichtungen.
  • Positive Signale - Der Patient im Fokus

    „Wir begrüßen, dass die Politik nicht nachlässt zu betonen, dass Umstrukturierungen in Richtung einer kosteneffizienteren ambulanten Versorgung mit einer Stärkung der Arztpraxen einhergehen muss“, erklärt bng-Chef Dr. Ulrich Tappe. „Wir nehmen die Politik beim Wort und erwarten, dass nicht nur geredet wird, sondern dass die dafür erforderlichen Strukturen auch mit Weitsicht organisiert werden.“

    Der Patient kann auf die fachärztliche Versorgung zählen.

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