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  • Folgen Sie dem QR-Code und schreiben Sie Ihrem Abgeordneten.

    Alternativlos? - Ausreden für fehlenden Reformwillen

    In den Augen der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte ist es ein Skandal, wenn drastische Einschnitte im Gesundheitswesen als alternativlos dargestellt werden. Davon kann überhaupt keine Rede sein. Es fehlt nicht an Alternativen, sondern an echtem Reformwillen!

  • Bei Gesundheit sparen, nein Danke - Schreiben Sie Ihrem Bundestagsabgeordneten!

    Jetzt wird es ernst. Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung steht auf dem Spiel. Dem wegen Fehlfinanzierung angeschlagenen System drohen wegen Kurzschlussentscheidungen der Bundesregierung einschneidende Verschlechterungen. Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte fordern ihre Patienten auf, nicht tatenlos zuzuschauen, sondern bei ihren Bundestagabgeordneten Einspruch zu erheben.

    Jetzt wird es ernst - Die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte fordern ihre Patienten auf, nicht tatenlos zuzuschauen.
  • Die Quadratur des Kreises - Präventionspolitik mit Widersprüchen

    Prävention und Früherkennung sind die wichtigsten Säulen einer zukunftsweisenden Gesundheitsversorgung, die zuallererst das Wohlergehen der Bevölkerung im Auge hat. Das hat auch die Politik erkannt und sich auf die Fahnen geschrieben. Doch zwischen wohlfeiler Rede und praktischer Gesetzgebung klafft ein Abgrund voller Widersprüche: Prävention soll vorangebracht werden, aber nur, wenn es weniger ko

    Prävention und Früherkennung sind die wichtigsten Säulen einer zukunftsweisenden Gesundheitsversorgung.
  • Noch ist es nicht zu spät - Reformentwurf zementiert Schieflage der GKV-Finanzierung

    „Wir rufen die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, Ihrer Verantwortung gerecht zu werden“, erklärt der bng-Verbandsvorsitztende Dr. Ulrich Tappe. „Sorgen Sie dafür, dass im laufenden Gesetzgebungsverfahren die Empfehlungen der Finanzkommission Gesundheit zur Finanzierung der Gesundheitskosten von Bürgergeldempfängern ohne Abstriche berücksichtigt werden.“

    Reform mit dem Rotstift, ohne Berücksichtigung des tatsächlichen Versorgungsbedarfs.
  • Gesundheitsreform - Der Tanz ums goldene Kalb

    „Als niedergelassene Magen-Darm-Ärzte haben wir den Eindruck, dass der Fokus zur Bewältigung der Probleme in unserem Gesundheitswesen falsch ausgerichtet ist“, sagt Dr. Ulrich Tappe. „Die Frage muss aus unserer Sicht lauten: Wie können wir den veränderten Bedarf mit den verfügbaren Mitteln am besten organisieren. Wer nur den Rotstift zückt, schafft mehr neue Probleme als vorhandene zu lösen.“

    Sparzwang ist ein Irrweg.
  • Gesundheitssystem - Sparzwang ohne Rücksicht auf Verluste

    Ein Motor muss befeuert werden, damit er läuft. So ist es auch im Gesundheitswesen. Wenn man beim Treibstoff spart, fällt die Leistung ab. Wer nicht kostendeckend vergütet, nimmt offenen Auges Abstriche in Kauf. Das ist die einfache Wahrheit und die sollte die Politik auch beim Namen nennen.

    Wenn der Tank leer ist, geht es nicht mehr weiter.

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