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Neueste Meldungen

  • Es gibt in Deutschland keine Darmkrebs-Pandemie in der jungen Generation.

    Darmkrebs unter 50? - Entwarnung für Deutschland

    „Die Entwicklung in den USA kann nicht auf Deutschland übertragen werden. Es gibt bei uns keine Darmkrebs-Pandemie in der jungen Generation“, berichtet der Darmkrebsexperte der Stiftung Lebensblicke und ehemalige Vorsitzende des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng), Dr. Dietrich Hüppe.

  • Ambulant vor stationär - Kassenplus gibt Atempause

    Sicherstellung und Bezahlbarkeit der Gesundheitsversorgung haben oberste Priorität bei Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. Die jährlichen Behandlungszahlen und die Ausgabenquote belegen, dass sie zu Recht auf ambulante Strukturen setzt. „Das wird aber nur funktionieren“, so bng-Vorstand Dr. Ulrich Tappe, „wenn die Versorgungsstrukturen bedarfsgerecht ausgestaltet und ausgestattet werden.“

    Die Zukunft gehört einer verstärkten ambulanten Versorgung.
  • Fairness bei der Terminvergabe - Von nichts kommt nichts

    Laut Statistischem Bundesamt arbeiten Ärzte rund sechs Stunden pro Woche mehr als andere Arbeitnehmer. Trotzdem sind Termine beim Facharzt Mangelware. Wie kann das sein? Die Antwort ist einfach: Unzeitgemäße Regelungen im System bremsen eine sachgerechte Versorgung der Bevölkerung aus.

    Aus einem überlasteten System lässt sich einfach nicht mehr als das jetzt schon gelieferte Maximum herausholen.
  • Darmkrebsmonat März 2026 - Vorsorge-Zahlen steigen weiter an

    „Darmkrebs kann verhindert werden. Diese Botschaft spricht sich immer mehr herum und schlägt sich darin nieder, dass immer mehr Menschen das Angebot einer Vorsorge-Darmspiegelung in Anspruch nehmen“, erklärt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Petra Jessen anlässlich des anstehenden Darmkrebsmonats 2026.

    Alle gesetzlich Krankenversicherten haben ab 50 einen Anspruch auf zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren.
  • Steuern statt kürzen - Behandlungsverbote sind indiskutabel

    „Eine pauschale Kürzung oder gar Streichung vergleichbarer Verfahren würde alle künftigen Entwicklungsmöglichkeiten für das Wohl der Patienten erheblich blockieren“, erklärt bng-Vorstand Dr. Ulrich Tappe. „Nicht sachgerechte Anwendungen dürfen nicht zur pauschalen Diskreditierung von medizinisch wertvollen Verfahren führen.“

    Die pauschale Diskreditierung von medizinisch wertvollen Verfahren gefährdet die Einführung neuer sinnvoller Anwendungen.
  • Unzureichende Versorgungslage - Lebererkrankungen auf dem Vormarsch

    Spezialisten für Lebererkrankungen warnen: Die alternde Gesellschaft, Lebensstilbesonderheiten und die epidemische Ausbreitung von Stoffwechselerkrankungen rücken Lebererkrankungen in ein neues Licht. Neue Risiken mit gravierenden Folgen für die Lebergesundheit werden zu einem immer relevanteren Problem der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Darauf sind wir schlecht vorbereitet.

    Neue Risiken mit gravierenden Folgen rücken Lebererkrankungen in ein neues Licht.

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