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Kategorien: ambulant vor stationär

  • Wie Yin und Yang - Haus- und Fachärzte spielen im selben Team

    Die gesetzgeberischen Maßnahmen zur Entlastung der Hausärzte gehen in die richtige Richtung und sind ein wichtiger Eckpfeiler für die Sicherstellung der ambulanten Versorgung. Doch damit ist es nicht getan. Im Gegenteil: Der erfolgversprechende Weg wird konterkariert, wenn gleichzeitig der Fortbestand der freiberuflichen fachärztlichen Versorgung ständig in Frage gestellt wird.

  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen - Ambulantisierung kann nicht nur Verschiebebahnhof sein

    „Wer ambulante Versorgung ernst meint, muss nicht nur ambulant erbringbare Leistungen aus dem stationären Sektor verschieben, sondern auch die ambulanten Möglichkeiten überhaupt ausbauen, damit brachliegendes Potenzial der niedergelassenen Facharztpraxen erschlossen und zum Tragen kommen kann“, betont Dr. Tappe vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng).

  • Falsche Propheten - In der Krise gilt es, Bewährtes zu stärken

    Was soll mit den chronisch erkrankten Patientinnen und Patienten geschehen, wenn nicht mehr Fachärzte wie die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte dafür Sorge tragen, dass ihre Krankheitsverläufe in einem beherrschbaren Rahmen bleiben?

  • Die Mär von der doppelten Facharztschiene - Perfide Strategie gegen die Freiberuflichkeit

    „Millionen von Menschen in Deutschland sind chronisch erkrankt“, erklärt Dr. Ulrich Tappe vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. „Patienten mit Herzschwäche, Diabetiker, Rheumatiker und Allergie-Patienten, aber eben auch Patienten mit chronischen Leber- oder Darmerkrankungen können sich seit Jahrzehnten darauf verlassen, dass sie auch in akuten Phasen ihrer Erkrankung von fachkun

  • Politik der Trippelschritte - Die Probleme der Fachärzte sind nicht gelöst

    Der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) steht klar hinter den Mindestforderungen nach einer vollständige Entbudgetierung bei Überweisung, einer zumindest vorläufigen Deckelung der Budgetierung bei mindestens 90 Prozent der Leistungsvergütung und einer vollständigen Entbudgetierung der Fachärzte bei der Versorgung in sozialen Brennpunkten.

  • Tag der Seltenen Krankheiten - Hoffnung für die kranke Leber

    „Beim Check up 35 screenen wir mittlerweile auf Virushepatitis B und C, aber auch an die seltenen Lebererkrankungen sollte gedacht werden“, sagt der Leberexperte der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Prof. Wolf Peter Hofmann. "Ein gelegentlicher Check kann Schlimmeres verhindern."

  • Daumen hoch - Marburger Bund plädiert für ärztliche Weiterbildung in Praxen

    Magen-Darm-Ärzte sind in hohem Maße motiviert, junge Kolleginnen und Kollegen in ihre Praxen auszubilden. Aber es wird ihnen schwer gemacht, tatsächlich Weiterbildungsstellen zur Verfügung zu stellen. Sie müssen die Gehälter für die Auszubildenden selbst aufbringen und können nicht einmal den zusätzlich erbrachten Anteil zur Versorgung von Kassenpatienten in Rechnung stellen.

  • MFA-Tarifstreit beendet - Aber eine dauerhafte Lösung ist das nicht!

    Rund 600 Mio. Fälle werden unter der organisierenden, koordinierenden und unterstützenden Kompetenz von MFA in Vertragsarztpraxen untersucht und behandelt. Darunter neben unzähligen akut erkrankten Patienten eine Heerschar von Menschen, die unter chronischen Erkrankungen leiden und keine andere Versorgungsform haben.

  • Auf dem Rücken der Patienten? - Lauterbach muss Farbe bekennen

    „Die Aktionen der niedergelassenen Ärzte richten sich nicht gegen Patienten“, erklärt Dr. Ulrich Tappe, „sondern sollen ganz im Gegenteil zur Verbesserung der Patientenversorgung beitragen.“ Tatsächlich seien es Politik und Krankenkassen, so Dr. Tappe, die über Druck auf die Arztpraxen Patienten den ungestörten Zugang zur Versorgung immer stärker erschweren.

  • Wünsche an den Weihnachtsmann - Einladung an Herrn Prof. Lauterbach

    „Ich wünsche mir“, so die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Petra Jessen, „dass Sie, lieber Herr Gesundheitsminister Lauterbach, jeweils eine Woche lang in einer fachärztlichen und einer hausärztlichen Praxis hospitieren. Lernen Sie den Praxisalltag kennen. Erleben Sie hautnah, wie sich Ihre Politik in der realen Welt auswirkt."

  • Petition und Praxisschließungen - Magen-Darm-Ärzte setzen Zeichen für die ambulante Versorgung

    „Die Praxisschließungen zum Jahresende werden allen zeigen, was die demnächst drohenden Versorgungsengpässe für die Bevölkerung bedeuten“, erklärt Dr. Ulrich Tappe, der Vorsitzende des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). „Zugleich geben wir unseren Praxisangestellten einen kleinen Ausgleich für die hohen Belastungen, die sie auf sich nehmen."

  • Bundesrechnungshof verkennt die Lage - Extrabudgetäre Vereinbarungen sichern die Versorgung chronisch kranker Menschen

    Es ist eine Tatsache, dass bestimmte Patientengruppen mit ihrem besonderen Betreuungsbedarf von der Regelversorgung nicht immer ausreichend erreicht werden. „Erfreulicherweise", so Dr. Tappe“, hat der Gesetzgeber mit der Möglichkeit der Vereinbarung besonderer Versorgungsverträge zwischen Ärzteverbänden und Krankenkassen im SGB V Mittel zur Verfügung gestellt, um hier gegenzusteuern."

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